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Mentoring und Personalentwicklungsinstrument

Mentoring ist der Wissenstransfer auf unterschiedlichem Hierarchielevel, zum Beispiel im selben Unternehmen oder generationsübergreifender Austausch von Wissen an den Mentee.

Das Ziel ist es, das vorhandene Wissen zu erhalten und weiterzugeben, dieses auf der Basis von der Person, welche über das Wissen bereits verfügt. Man nennt das auch internes Mentoring, hier kommen Mentor und Mentee aus demselben Unternehmen. Wie es dazu kommt, ist erfahrungsgemäß das Resultat eines Mitarbeiterentwicklungsgespräches und die daraus resultierende Zielvereinbarung.

Der Mentee steht dann vor der Situation, sich auf das dann anstehende Programm vorzubereiten.

Eine Mentor-Mentee Zeitspanne variiert abhängig von den klar definierten Zielvorgaben, diese kann von einigen Monaten bis hin zu ein bis zwei Jahren andauern, je nach Konzept und Zielvereinbarung. Auch nach Erreichen der Zielvereinbarung ist es sehr oft der Fall, dass der Mentor weiterhin mit Rat und Erfahrung zur Seite steht.

Nicht zu unterschätzen ist, dass es immer auf gleicher Augenhöhe geschehen sollte.

Der Mentor*Mentorin ist auch einfach gesagt der Verwalter eines Fahrplanes um dem Mentee zu helfen in der Zukunft seine Aufgaben, sei es im Management oder Führungsbereich, im Sinne des Unternehmens auszuführen. Nicht zu vernachlässigen ist jedoch, das Erkennen des Kompetenzlevels des jeweiligen Mentees.

Ein Mentee-Programm ist für das Unternehmen eine sehr wichtige Angelegenheit, denn eine solche Investition an Wissen in den Mentee ist nicht primär der finanzielle Aspekt, es ist von enormer Wichtigkeit um das Vermitteln und das Weiterreichen von Wissen und Erfahrung, im Sinne des Unternehmens.

Mentoring, Zukunft und dessen Komplexität

Der Mentor und Mentee zeichnen sich heute mehr als introspektive und intrinsische Persönlichkeiten aus. Für sie ist die Welt nicht opak sondern transparent, aber auch in sich sehr komplex, welche sich im Zustand von enormer Transformation befindet, diese es zu verstehen gilt, soweit das für uns überhaupt möglich ist.

Unter dem Gesichtspunkt der Selbstbeobachtung und des nicht Tunnels. Er versteht sich auch, dass die Bedeutung einer Vorhersage nicht zielführend ist, weil diese so gut wie nicht möglich ist.

Das Wertebild ist jedoch gezeichnet von Stabilität und Wissensdrang und den Mut aufzubringen gegen alte Pfade gegenzulaufen und gesellschaftliche Werte neu zu schaffen. Die neue Generation ist a‘platonisch, nämlich: „ bottom-up, skeptisch, tugendhaft, demütig, aufgeschlossen und empirisch“ und der Focus gerichtet narrative Verzerrungen zu erkennen.

Ausbildung zum Mentor*Mentorin

Es gibt eine große Anzahl an Mentoring-Programmen. Wir konzentrieren uns auf die gängigsten ihrer Art.

Tandem Mentoring
Eine klassische Art des Mentoring. Mentor*Mentorin begleiten den Mentee in dessen beruflichen Weiterentwicklung. Der Mentee hat oft bereits schon ein weitreichendes berufliches Erfahrungsbild in seiner Tätigkeit. Die kontinuierliche fachliche Begleitung des Mentors*Mentorin steigert die Effektivität des Erfolges für den Mentee.

Internes Mentoring
Mentor*Mentorin und Mentee kommen aus demselben Unternehmen. Eine bestehende Zielvereinbarung resultiert meist aus dem jährlich stattfindenden Personalentwicklungsgespräch mit dem HR-Verantwortlichen oder dem direkten Vorgesetzten. Bestenfalls das Ergebnis mit beiden.

Externes Mentoring
Vom Konzept vergleichbar mit dem internen Mentoring, hier kommen Mentor*Mentorin von einem anderen Standort desselben Unternehmens (Distanz Mentoring).

Formelles Mentoring
Auch Zeit Mentoring genannt. Die Vereinbarung zwischen Mentor*Mentorin und des Mentees ist durch eine festgelegte Zeitspanne des Mentorings festgelegt. Also Beginn und Ende sind klar definiert.

Professionelle Beratung

Ganz im Zentrum unserer Tätigkeit steht die persönliche Beratung und das Gespräch, sei es mit dem Mentor*Mentorin oder Mentee.

Unsere langjährige praktische Erfahrung im Bereich Mentoring und Personalentwicklung zeigt uns auch heute noch, dass ein Mentoring nicht dafür geeignet ist, einen Mentee für eine bestimmte Aufgabe “einfach„ zu ernennen. Auch auf der Basis eines Personalentwicklungsgespräches ist folgendes zu beachten und zu eruieren:

- Ist der Kompetenzlevel für die definierte Aufgabe bereits erreicht?
- In welcher Hierarchie befindet sich der Mentor*Mentorin, der Mentee?
- Zielvereinbarungen.

Wir weisen praxisbezogene Erfahrung und Kompetenz auf, um auf Augenhöhe neue Ziele gemeinsam zu entwickeln.

Kein Weg muss deshalb ein Umweg sein. Unsere regelmäßigen Gespräche mit Führungskräften und Management in Unternehmen, sowie potentiellen Mentoren und Mentees in verschiedenen Hierarchiestufen, bestätigen uns, dass eine gezielte Begleitung sowie Betreuung der richtige Weg zum gewünschten Erfolg ist.

Die richtige Entscheidung zu treffen, ist maßgeblich der Kompass zum Erfolg über die Zukunft des Unternehmens und den Menschen mit der Befähigung die Unternehmen auch zu führen oder zu managen.

Kausalität von Mentor und Mentee

Hier gibt es ein Zusammenspiel und Ergebnis von Ursachen und den entsprechenden Wirkungen, welche wiederum geklärt werden sollten.

Sehen Sie schon am Anfang bereits das Ende.

Ob jemand als Mentor oder Mentee aufgrund seiner Befähigung als Kandidat nominiert werden kann, darf und kann nicht eine Entscheidung der Hierarchieabfolge sein, sondern primär die Basis der Kompetenz und der Leistungen des zu benennenden Kandidaten, unabhängig von Position und Quote.

Eignungstest für Mentoren und Mentees werden wir im Auftrag erstellen.

Entscheiden Sie

Zwischen dem relevanten und dem sensationellen Die Frage, welche Sie sich sicher stellen werden: Was ist wichtig in dem Umfeld in welchem ich mich bewege, was ich tue und was ich denke. Machen Sie sich fei von den Zeitdieben, denn verlorene Zeit ist unwiederbringlich verloren gegangen.

Wenn Sie die schnelle oberflächliche Belohnung/Lob fixieren, ist das Sensationelle sicher primär in Ihrem Gedankengut, Sie konzentrieren sich aber auf das Relevante, dann haben Sie ein festes Fundament und gehen auf dem klar ersichtlichen Weg, nicht zur Opazität, suchen auch nicht den goldenen Mittelweg der nur ein Kompromiss wäre, sondern hin zum Preferential Attachment, zur Verknüpfung eines positiven Netzwerkes.

Linares Denken

Hauptsächlich denkt der Mensch linear, also gradlinig und eines nach dem anderen, meist noch monoton und mit gleicher doch langsamer Geschwindigkeit und weniger nach dem heuristischen Prinzip Trial-and-Error, dem Versuch und der Irrtum an einer Situation solange zu arbeiten bis eine Lösung gefunden ist. Ihre kognitive Intelligenz sollte deshalb dazu gebraucht werden, aus dem linearen Gedankenmuster auszubrechen und gezieltes Abschweifen hin zum vernetzten Denken.Dem kohärenten Gesichtspunkt und die Nutzung von Synergie von Kausalität und kognitiven Denkens zu verstehen und umzusetzen.

Was zählt, ist der gesunde Menschenverstand und keine akademische intellektuelle Besserwisserei.

Ein Euro Pro Bono Projekte

Im Bereich unserer Kompetenzen sehen wir es als eine unserer Verantwortungen, in regelmäßigen Zeitabständen maßgeblich Pro Bono Klienten zu unterstützen und das zu einem Betrag von einem Euro. Sei es im Bereich von Neufirmengründung oder für neu orientierende arbeitsuchende Menschen, weitere Leistungen bieten wir an im Bereich von Vertragsverhandlungen oder im Werdegang für Mentor-Mentee-Verfahren.

Unser Anspruch ist, dass wir diese Projekte nicht als primäre Pro Bono publico ansehen, sondern gezielt für die jeweils infrage kommenden Menschen, welche eine Leistung im Bereich hoher Tarifgebühren als Hindernis ansehen und es sich nicht leisten können.

Wir bieten unsere Leistung unter fachlich präziser Ausübung unserer Tätigkeit kostenfrei an.

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Wolfgang Wagner

30 Jahre Berufserfahrung im Bereich Management und Führungskraft, im Bereich Dienstleistung, Airline und technische Entwicklung.

Ausbildung:
  • Kaufmännische Ausbildung
  • Dienstleistungsmanagement
  • Eidgenössisches Diplom - Unternehmensseminar
  • Cornell University
  • Stephen R Covey USA
  • SIMI Skandinavian International Management Institute Kopenhagen
  • MZSG Kypernetik und Transformation komplexer Systeme Prof Dr. Malik St.Gallen
  • NLP

  • Berufliche Erfahrung:
  • McKinsey Project Swissair
  • Managementfunktion Dienstleistung/Airline
  • Regional Management Europa
  • Vice President technische Entwicklung
  • Merger Aktivitäten Russland /Baltische Staaten
  • Aktives Mentoring im Bereich Management und Führungspositionen

  • Leitbild HORIZONT SystemMentoring:

    Wir sehen unsere Aufgabe darin, Menschen in ihrer Wirksamkeit zu befähigen außergewöhnliche Leistungen zu erbringen, ihre Prinzipien ins Zentrum ihrer Selbstwahrnehmung zu stellen sowie ihre Leistungsfähigkeit zu stärken und die Charakter-Ethik zu manifestieren.

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